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Portrait

Der in Wien geborene Dirigent Thomas Rösner übernahm auf Einladung Fabio Luisis eine Tournée mit dem Orchestre de la Suisse Romande, was den Beginn seiner internationalen Laufbahn markierte. Seither dirigiert er zahlreiche bedeutende Orchester in Europa, den USA und Asien sowie an führenden Opernhäusern und bei renommierten Festivals.
Einen besonderen Ruf erwarb er sich als Interpret der Wiener Klassik und Frühromantik sowie Werken des 20. Jahrhunderts.
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Pressestimmen

„Beethovens Eroica gelang dem Dirigenten Thomas Rösner (…) als bestens ausgearbeitetes und substantiell begründetes Tondrama. Kurz, ein moderner und aktueller Beethoven, ohne die beliebige Glätte des Hochglanz-Klassikbetriebes.”
Süddeutsche Zeitung
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CD- Highlights

Die CD „Haydn Arias & Overtures“ mit Jane Archibald gewann 2012 den wichtigen JUNO- Award in Toronto.
Gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern setzt sich Thomas Rösner für das kompositorische Schaffen von Paul Kletzki ein.
Raritäten: Das Klavierkonzert von Hummel sowie die Ersteinspielung von Wagners Fassung der Ouvertüre „Iphigénie in Aulis“.
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Nächste Termine

Mittwoch, 18. Januar 2017
[:de]Franz Lehar: Die lustige Witwe[:en]Franz Lehar: The merry widow[:]
National Center of Performing Arts | Beijing

Donnerstag, 19. Januar 2017
[:de]Franz Lehar: Die lustige Witwe[:en]Franz Lehar: The merry widow[:]
National Center of Performing Arts | Beijing

Freitag, 20. Januar 2017
[:de]Franz Lehar: Die lustige Witwe[:en]Franz Lehar: The merry widow[:]
National Center of Performing Arts | Beijing

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